9. Oktober 2018
Wie Innovationen entstehen

Neuer Raum für Innovationen

Innovationen brauchen Raum, um groß werden zu können. Und Innovatoren benötigen Anreize, die das kreative Denken und Finden von neuen Lösungen fördern. Mit diesem Zielbild vor Augen setzte Rolf Sahre vor knapp einem Jahr persönlich den symbolischen Spatenstich für den Neubau eines zweiten modernen MACH Standortes in Lübeck. Was ist seitdem passiert? Ein Blick auf die Baustelle.

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Innovationen brauchen Raum, um groß werden zu können.

Jan Hedtfeld, Blockchain Experte und Leiter Joint Innovation Lab

Ideale Bedingungen für innovatives Arbeiten

Im Lübecker Hochschulstadtteil entstehen moderne Working Spaces, die den Austausch der Mitarbeiter untereinander fördern und so gegenseitige Inspiration ermöglichen. Ein zweiter Standort der MACH AG zur Förderung von Innovationen wird geschaffen.

Vor knapp einem Jahr startete Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG, persönlich das Bauprojekt für dieses Vorhaben und setzte den symbolischen Spatenstich. Zum Ende des Jahres sollen die neuen Büroräume fertig sein, in denen zukünftig ca. 60 Mitarbeiter arbeiten werden, um auf insgesamt 900 Quadratmetern innovative Lösungen zu entwickeln.

Schon heute lässt sich erahnen, wie das neue vierstöckige Gebäude aussehen wird, das MACH mit zwei weiteren Software-Unternehmen, der gestigon GmbH und der PLATO AG, zum Jahresende beziehen wird:

Mit dem neuen Bürogebäude soll das Silicon-Valley-Prinzip auch in Lübeck in die Tat umgesetzt werden.

Jan Hedtfeld, Blockchain Experte und Leiter Joint Innovation Lab

Ein durchdachtes Raumkonzept

Modernste Ausstattung und ein offenes Raumgestaltungskonzept werden die neuen Räume prägen, um optimale Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Arbeiten zu schaffen und innovative Ideen zu fördern. Innovations- und Kreativmethoden wie Design Thinking und vieles mehr lassen sich hier durch entsprechende Möbel und Raumbedingungen optimal umsetzen.

Das Silicon Valley nach Lübeck holen

Mit dem neuen Bürogebäude soll zudem das Silicon-Valley-Prinzip in Lübeck in die Tat umgesetzt werden – das heißt Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden gemeinsam an innovativen Lösungen für die öffentliche Verwaltung arbeiten. Dazu wird ein Teil der Fläche des neuen Standorts zukünftig für die Zusammenarbeit mit der Universität zu Lübeck und weiteren Partnern im Joint Innovation Lab (JIL) genutzt. Zusammen mit der Staatskanzlei Schleswig-Holstein wird ein mit neuesten Technologien ausgestattetes Innovationslabor geschaffen. Das JIL ermöglicht den Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft und bietet ideale Bedingungen für Entwicklungen und Erprobungen innovativer Lösungsansätze.

Jan Hedtfeld

Jan Hedtfeld,

Blockchain Experte und Leiter Joint Innovation Lab

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